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Geschwister an Geige und Cello, sie 30, er 25, ein großer Cellist am Dirigentenpult - was könnte es für Brahms‘ gestrenges Doppelkonzert Schöneres geben? Die Berner Zeitung fragte sich geradezu, wo die „spröden Passagen“ geblieben seien. „Das Geschwisterpaar verwandelt sie wie selbstverständlich in puren Gesang.“ Zum lakonisch-wehmütigen Dialog des alten Brahms stellt Heinrich Schiff die Abgründe des jungen Schubert - Leidenschaft pur im Grazer Stefaniensaal.
Programm
Johannes Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello, op. 102
Franz Schubert: Symphonie Nr. 8 in h, D 759 (Unvollendete)
Hanna WEINMEISTER, Violine
Bruno WEINMEISTER, Violoncello
Heinrich SCHIFF, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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