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Zweiter Teil der Grazer Retrospektive eines vergessenen Genies der russischen Symphonik. Was Alexander Lokshin (1920 – 1987) im sibirischen Exil schuf, ist ein großer Zyklus symphonischer Werke über Dichtungen der Weltliteratur. Die von Michel Swierczewski im Rahmen der styriarte 2004 begonnene Lokshin-Personale setzt recreation hier nicht nur im Konzertsaal fort – auch die erstmalige CD-Einspielung der Werke geht weiter. Eine Produktion der styriarte 2005
Alexander Lazarevich Lokshin
„Les fleurs du mal“ für Sopran und Orchester nach Texten von Charles Baudelaire
„Hungarian Fantasy“ für Violine und Orchester
„The Art of Poetry“ für Sopran und Kammerorchester nach Texten von N. Zrbolotsky
Sinfonietta Nr.2 für Sopran und Kammerorchester nach Texten von F. Sologub
„In Jungle“, Symphonische Suite in 7 Sätzen (nach R. Kiplings „Dschungelbuch“)
Vanda TABERY, Sopran
Wolfgang REDIK, Violine
Michel SWIERCZEWSKI, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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