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Drei Erzromantiker, die sich schätzten und gegenseitig inspirierten: Robert Schumann schrieb das poetischste aller Cellokonzerte, sein „heiliger Johannes“ Brahms die wuchtigste Erste der Sinfoniegeschichte und Franz Liszt eine packende sinfonische Dichtung: Im Lisztjahr 2011 setzen „Les Préludes“ dem großen Ungarn auch in Graz ein kleines Denkmal. Nicht weniger hypnotisch als seinerzeit der große Liszt wirkt heute die zarte Britin Natalie Clein am Cello. „Eine Musikerin von so magnetischer Aura, dass sie ihr Publikum mit sich fortreißt“, meldet uns die Oxford Times.
Hörfunkübertragung: Sonntag, 27. Februar 2011, 20.04 Uhr, Radio Steiermark
Konzertkritik von Ernst Naredi-Rainer in der Kleinen Zeitung
Konzertkritik von Matthias Wagner in der Kronen Zeitung
Programm:
Franz Liszt: Les Préludes
Robert Schumann: Cellokonzert in a, op. 129
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 in C, op. 68
Konzerteinführung um 19 Uhr im Stefaniensaal: Siegmund Weinmeister stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.
Natalie Clein spielte als Zugabe:
Pau Casals, El cant dels ocells (Der Gesang der Vögel)
und
Johann S. Bach, Prèlude aus Cellosuite in G, BWV 1007
Natalie CLEIN, Violoncello
Siegmund WEINMEISTER, Dirigent
Sitzplan Stefaniensaal
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