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Wenn sich im zaristischen St. Petersburg die Schneemassen türmten, wärmte sich das Publikum an der Seelenglut seiner Komponisten. Als „Stranger in Paradise“ geistert einer der „Polowetzer Tänze“ von Borodin noch heute durch die Unterhaltungsmusik. Nicht minder populär war um 1900 die 5. Symphonie von Glasunow. Rachmaninows 3. Klavierkonzert wurde auf der ganzen Welt zum Inbegriff von russischer Seele und halsbrecherischer Virtuosität. Eine schöne Herausforderung für Bernd Glemser.
Konzertkritik von Ernst Naredi-Rainer in der Kleinen Zeitung
Konzertkritik von Matthias Wagner in der Kronen Zeitung
Programm:
Alexander Borodin: Polowetzer Tänze aus „Fürst Igor“
Sergei Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 in d, op. 30
Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 5 in B, op. 55
Konzerteinführung um 19 Uhr im Blauen Salon: Bernd Glemser stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.
Bernd Glemser spielte als Zugabe:
Johann S. Bach / Sergej Rachmaninow, Gavotte aus Partita III in E für Solovioline, BWV 1006
Bernd GLEMSER, Klavier
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
Sitzplan Stefaniensaal
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