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In glücklichen Stunden schrieb Antonín Dvorák seine Streicherserenade: eine Wolke aus Wohlklang im tschechischen Volkston. Josep Caballé-Domenech schlägt den Bogen von seiner Heimat Barcelona nach Böhmen mit spielerischer Leichtigkeit und hat sich dafür Verstärkung aus Wien geholt: Das Hugo Wolf Quartett besetzt diesmal die Stimmführer-Pulte des Orchesters. Und bei Elgar agieren die vier Wiener dann als echte Solisten – Streichquartett und Streichorchester in vorweihnachtlicher Symbiose.
Konzertkritik von Hansjörg Spies in der Kleinen Zeitung
Konzertkritik von Matthias Wagner in der Kronen Zeitung
Programm:
Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solostreicher
Edward Elgar: Introduction and Allegro, op. 47 für Streichquartett und Streichorchester
Antonín Dvorák: Serenade, op. 22
Konzerteinführung um 19 Uhr im Stefaniensaal: Florian Berner vom Hugo Wolf Quartett stellt im Gespräch mit Mathis Huber das Programm vor. Eintritt frei.
HUGO WOLF QUARTETT
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
Sitzplan Stefaniensaal
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