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Zwei junge Solisten, ein viel versprechender Dirigent und ein Programm, das die Wiener Klassiker in jungen Jahren zeigt. Seine g-Moll-Sinfonie schrieb Haydn, lange bevor er zum „Papa Haydn“ mutierte: als aufmüpfiger Jungstar des Wiener „Sturm und Drang“. Auch Mozart gab sich mit 23 wild und düster – in seiner herrlichen Sinfonia concertante für Geige und Bratsche. Erst 19 war Schubert, als er seine Vierte schrieb, die „Tragische“, die doch dazwischen auch so selig singt.
Bojidara Kouzmanova und Axel Kircher spielten als Zugabe:
Wolfgang A. Mozart, Andante cantabile aus: Duo für Violine und Viola in B, KV 424
Das schrieb Ernst-Naredi Rainer in der Kleinen Zeitung
Das schrieb Martin Gasser in der Kronenzeitung
Programm:
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 39 in g
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante in Es, KV 364
Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 in c, D 417 „Tragische“
Bojidara KOUZMANOVA, Violine
Axel KIRCHER, Viola
Sascha GOETZEL, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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