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Eine dunkle Kirche im spanischen Cadiz, eine düstere Musik ertönt. Joseph Haydn im fernen Wien hat sie eigens für diesen Ort komponiert, sieben langsame Sätze für Orchester über die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuz. „Es ist vollbracht“ – eine schwermütige Meditation. „Mich dürstet“ – ein Klangspiel für Bläser über gezupften Streichersaiten. Das Erdbeben beim Tode Jesu – eine Eruption. Heinrich Schiff zieht in der selten gespielten Urfassung von Haydns Meisterwerk alle Register des Orchesters. Die Worte Jesu werden dazwischen in Worten der Gegenwart erläutert.
Das schrieb Ernst Naredi-Rainer in der Kleinen Zeitung
Das schrieb Martin Gasser in der Kronenzeitung
Programm:
Joseph Haydn: Die sieben letzen Worte unseres Erlösers am Kreuze, Hob. XX/1A
Peter SIMONISCHEK, Lesung
Heinrich SCHIFF, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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