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Als habe der Meister seinen Tod schon geahnt: Ende Oktober dirigierte Tschaikowsky die Uraufführung seiner erschütternden 6. Symphonie, neun Tage später war er tot, vergiftet durch ein nicht abgekochtes Glas Wasser. Ganz Russland trauerte, auch der junge Sergej Rachmaninow, der seinen Meister und Mentor vergötterte. Noch in der Musik des alten Rachmaninow klingt der Schmerz über Tschaikowsky nach. Bernd Glemser wagt sich an seine gefürchtete Paganini-Rhapsodie und baut im Totentanz von Liszt die Brücke zum Schwanengesang Tschaikowskys. Nur ein Bernd Glemser spielt zwei romantische Klavierkonzerte nacheinander!
Bernd Glemser spielte als Zugabe:
Franz Schubert / Franz Liszt, Ständchen aus „Schwanengesang“
Das schrieb Herbert Schranz in der Kleinen Zeitung
Das schrieb Matthias Wagner in der Kronenzeitung
Programm:
Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43
Franz Liszt: Totentanz
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 in h, „Pathétique“
Bernd GLEMSER, Klavier
Josep CABALLÉ-DOMENECH, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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