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  Dienstag, 26. Januar 2010 19:45 Uhr - Stefaniensaal

Aus der neuen Welt

Als Dvorák seine Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ schrieb, ließ er sich von Spirituals der Schwarzen und von Indianertänzen inspirieren. Reiche New Yorker hatten den Tschechen nach Manhattan geholt, damit er den Amerikanern eine „Nationalmusik“ schenke. Keiner konnte ahnen, was im 20. Jahrhundert daraus werden sollte: Minimal Music, Saxophonklänge und die Fanfaren des jüdischen Linksintellektuellen Aaron Copland. Ein klingendes Panorama Amerikas aus der Sicht der Minderheiten.

Das Raschèr Saxophone Quartet spielte als Zugabe:
Johann Sebastian Bach, Fuge Nr. 23 in H, BWV 892, aus „Das Wohltemperierte Klavier“, Teil 2


Das schrieb Ernst Naredi-Rainer in der Kleinen Zeitung
Das schrieb Martin Gasser in der Kronenzeitung

Programm:
Aaron Copland: Fanfare for the Common Man
Aaron Jay Kernis: Musica celestis
Philip Glass: Concert for Saxophone Quartet and orchestra
Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 9 in e, op. 95 „Aus der Neuen Welt“

Raschèr Saxophone Quartet
Roy GOODMAN, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ




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