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Was den Wienern ihr Konzert zu Allerheiligen, das ist den Grazern ihr Programm zu Allerseelen: ein tief bewegendes Gedenken an die Verstorbenen, wie es Paul Hindemith in seiner Trauermusik und Max Bruch in der Cellomelodie seines Gebets „Kol nidrei“ beschworen. Als Rahmen hat sich Heinrich Schiff zwei symphonische Meisterwerke ausgesucht, die man kaum jemals in ein und demselben Konzert gehört hat: den „Feuervogel“ von Strawinsky und die Dritte von Brahms, die so irdisch-kraftvoll beginnt und so himmlisch endet – wie ein Blick ins Paradies.
Das schrieb Herbert Schranz in der Kleinen Zeitung online
Das schrieb Martin Gasser in der Kronenzeitung
Programm:
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 in F, op. 90
Paul Hindemith: Trauermusik
Max Bruch: Kol nidrei, op. 47
Igor Strawinsky: Feuervogel Suite (1919)
Heinrich SCHIFF, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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