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Serenadenduft weht durch den Saal, wenn Antonin Dvorák auf der Harfe des Streichorchesters spielt. Luftiger hat keiner den Begriff „Abendmusik“ gedeutet als der tschechische Erzmusikant. Beim Briten Britten werden die Farben dunkler: großes Horn und große Dichtung umwehen eine einsame Tenorstimme. Ein Abend der Klangfülle, aber auch der Klangaskese, für die ein Name steht: Arvo Pärt.
Arvo Pärt: Fratres
Antonín Dvořák: Serenade, op. 22
Benjamin Britten: Serenade for tenor, horn & strings, op. 31
Jonas KAUFMANN, Tenor
Stefan DOHR, Horn
Stefan VLADAR, Dirigent & Klavier
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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