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Kompromisse lässt er nicht zu, wenn es um Schubert geht. Die „Große C-Dur“ ist Jordi Savalls Wunsch-Symphonie, der Prüfstein für seine Ansichten zur Artikulation, zu den Tempi und den Wiederholungen bei Schubert. Um das Maß des strahlenden C-Dur voll zu machen, schickt der Dirigent aus Barcelona Mozarts „Jupiter“ voraus – „apollinische Heiterkeit“ wird auch dort nicht regieren.
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 41 in C, KV 551, „Jupiter“
Franz Schubert: Symphonie Nr. 9 in C, D 944, „Große C-Dur“
Jordi SAVALL, Dirigent
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
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