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Urmusikantisch, mit unbändiger Kraft packt Heinrich Schiff das Dvorák-Konzert an – ein elementares Musikerlebnis, das Dvorák so recht aus dem Herzen gesprochen ist. Wienerisch-bedeutungsschwanger und Fin-de-siècle-zeitgeistig dagegen die Kammersymphonie von Franz Schreker.
Franz Schreker: Kammersymphonie
Antonín Dvořák: Cellokonzert in h, op. 104
Heinrich SCHIFF, Dirigent
Stefan VLADAR, Dirigent & Klavier
recreation ∙ GROSSES ORCHESTER GRAZ
Kritik in der Kleinen Zeitung
Kritik in der Kronenzeitung
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