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Tamás Schultz, Kontrabass
in Miskolc/Ostungarn geboren, war er von Flötentönen seiner unterrichtenden Mutter umgeben. Also stand für ihn fest: „Ja kein Blasinstrument!“ Obwohl er Archäologe werden wollte, kam er mit dem ungarischen Kontrabass-Diplom in der Hand 1995 nach Graz (2000 Konzertdiplom). Momentan schreibt er sein Doktorat über „Gesang und Instrumente der Schamanen Sibiriens“. Lassen ihm seine vielen Orchesterverpflichtungen (recreation, Zeitfluss, Vorarlberger Symphoniker, Tiroler Festspiele) Zeit, so wendet er bei Freunden eine tibetanische Heilmethode an. Er ernährt sich bevorzugt von Putenragout mit Estragon.
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